Unser Export Forecast

Der Allianz Trade Export Forecast sagt die wahrscheinliche Entwicklung der Schweizer Exporte in den nächsten Monaten voraus.  

Unser Export Forecast sagt die wahrscheinliche Entwicklung der Schweizer Exporte in den nächsten Monaten voraus. Die Publikation erfolgt quartalsweise. Der Forecast basiert auf einer Vielzahl von Daten, die im Kontext der Schweizer Exportindustrie relevant sind. Dabei werden Frühindikatoren der Industrie, des Transports, der Finanz- und Rohstoffmärkte sowie neue Sentiment-Indikatoren berücksichtigt. Rund 100 Komponenten fliessen schliesslich in ein dynamisches, prädiktives Model ein. Datenreihen mit einem stärkeren Vorlauf werden höher gewichtet. Der Allianz Trade Export Forecast hat gegenüber den tatsächlichen Ausfuhren der Schweizer Exportindustrie einen Vorlauf von rund sechs Monaten.

 

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Export Forecast, November 2022: Allianz Trade Export Forecast sinkt weiter

Der Allianz Trade Export Forecast steht im November bei -1.40 Punkten – noch im August lag er bei -1.11 Punkten. Damit unterschreitet der Indikator das langfristige Trendwachstum wiederum erheblich und zeigt das gleich tiefe Niveau wie im Juni 2020 während des ersten Covid-19-Pandemiejahres. Auch in den nächsten sechs bis zwölf Monaten ist mit einem schrumpfenden Exportgeschäft zu rechnen.

 

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Export Forecast, September 2022: Allianz Trade Export Forecast fällt deutlich

Der Allianz Trade Export Forecast steht im dritten Quartal auf -1.13 Punkten (Mai: +0.33 Punkte). Damit unterschreitet der Indikator das langfristige Trendwachstum erheblich. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten ist bei den Exporten mit negativen jährlichen Wachstumsraten zu rechnen. Die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft wurden erneut nach unten korrigiert.

 

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Export Forecast, Mai 2022: Exporte nähern sich dem langfristigen Trendwachstum an

Der Allianz Trade Export Forecast steht im Mai 2022 auf 0.33 Punkten (Februar 2022: 0.69 Punkte). Langsam nähert sich der Indikator dem langfristigen Trendwachstum. Noch stehen die Signale auf
überdurchschnittliches Exportwachstum. Lässt eine Entspannung der Krisenherde auf sich warten, droht im Jahresverlauf eine schärfere Gegenbewegung. Die Wachstumsprognosen für den Welthandel wurden
bereits nach unten angepasst.

 

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